Jerira na Sorin'ude

Aus SolabarWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Jerira na Sorin’ude


Jerira na Sorin’ude

Jerira ist eine Sinar und gehört zu den Darelendran. Darelendran ist ein Reich im Südwesten des Sassar-Gebirges, dass auf einer großen Halbinsel liegt. Es ist ein Seefahrerreich, welches jetzt auch im Kreis der Völker vertreten ist.

Ihr Name bei den Darelendran lautet: Jerira Sturmesauge. Sie lebte mit ihrem Syra Simensin in Soleas bevor sie mit ihm als Botschafter nach Elothinath entsandt wurde.

Unter den Rikai wird sie als Jerira na Sorin’ude geführt.

Jerira wurde im Jahr 6834 ndL geboren.

Sie ist fast 60 Jahre jünger als ihr Syra Simensin. Die Beiden haben einen gemeinsamen Sohn, der seine eigene Familie hat. Mit ihrem Ehemann Nenast hat sie drei Kinder, die ihr eigenes Leben leben. Nenast ist vor vielen Jahren im Kampf auf See gefallen.

Jerira wurde mit ihrem Syra Simensin zusammen vom Kreis der Völker als Botschafter nach Elothinath zu den Elben ausgesandt. Warum sie gewählt wurden, ist ihnen nicht mitgeteilt worden, aber da sie aus Darelendran sind, finden sie es auch nicht sonderlich verwunderlich. Sie haben im Palast von Elothinath Unterkunft erhalten. Dort lernte Jerira schnell das königliche Ehepaar kennen, wobei sie zunächst mit König Simwab mehr Kontakt hatte, als mit Königin Sahareena. Trotzdem ging es bei dem Kennenlernen nicht nur um das, was die Elben sind und die Politik, sondern auch um persönliche Dinge. So weiß Simwab nun, dass Jerira im Jahre 6981 ndL bei einem Überfall der Segg auf ein Handelsschiff nach Ebutras so schwer verletzt wurde, dass sie fortan keine Kinder mehr gebären kann und nur knapp überlebte.

Ihr und Simensin sind sechs Wachen zur Seite gestellt, die sie unterstützen und schützen sollen. Es sind die kämpfenden Suvonla und Saladur, die magischen Ormina und Eyatan und die kultischen Foraye und Dinysir. Allerdings treten nach außen hin alle sechs als Kämpfer auf. Vorübergehend wohnen die Wachen in einem Gasthaus in der Stadt und sehen sich nach einem geeigneten Häuschen um, das sie dann gemeinsam beziehen wollen.