Auge der Göttin

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Das Auge der Göttin


Das Auge der Göttin ist eine geologische Formation auf Belanora auf Balapur. Nähere Informationen sind dort nachzulesen.


Ein Gebirgskreis, der seltsamerweise exakt in der Mitte des Weltensprungs liegt. Er hat einen Durchmesser von 50 Kilometern und wirkt von oben wirklich wie ein Auge, das aus dem Gebirge springt. Man kann darin einen einzigen, gewaltigen Wald erkennen, jedoch ist es ein heiliger Ort, den kein Balapurer wirklich zu betreten wagt. Dadurch sind Informationen darüber mehr als rar. Es ist nicht einmal bekannt, warum es ein heiliger Ort ist. Auffällig jedoch ist dabei, dass dies für wirklich jedes Volk auf Belanora, ja ganz Balapur gilt.

Im Jahr 10.020 AZ machten Aldaria Lapiana La Fahr von Breitenstein und ihr Gemahl Aldar Thorn La Fahr von Breitenstein sich auf den Weg, das Auge näher zu erkunden, da sie vermuteten, dass dort etwas über die verschwundenen Völker der Ukra'lack und Nerog'nor heraus zu finden wäre. Sie fanden dabei nicht nur Hinweise auf eben jenes Verschwinden, sondern fanden auch heraus, dass von dort die ursprünglichen Vicya kamen, die durch das Verderben der Dämonin zu Seevicya wurden. Das Auge wurde seit langer Zeit wohl von Wächtervölkern bewacht, denn gleich drei Nexi unterschiedlicher Götter waren und sind im Zentrum des Auges. Durch das Verderben der Vicya brach dieser Schutz und es gelang der Dämonin dämonische Wesen einzuschleusen, die das Auge übernahmen. Es gelang den verbliebenen Völkern nicht, die Nexi zurück zu erobern. Bis eben Lapiana und Thorn kamen und mit ihnen des Aldars Garde und auch Diams Rotte. Es gelang eine Bresche zu schlagen und da dadurch die Mächte wieder ausgeglichen waren, konnten das Auge von allen Dämonoiden befreit und die Nexi gereinigt werden. Seit jener denkwürdigen Nacht hat der Dunkelmond Balapurs wieder eine silbernen Rand in Vollmondnächten.