Bardenmagie

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Die Magie der Barden


Üblicherweise bezieht ein magisch begabtes Wesen die Magie aus der Umgebung, kanalisiert sie in sich, gibt ihr die Form, die sie haben soll und wirkt sie dann. Ein Barde hin kann die Magie über seine Musik sammeln. Durch das Spiel auf einem Instrument oder über seinen Gesang. Er formt sie dann über die Töne und die Gefühle, die er aus sich heraus produziert und wirkt dadurch die Sprüche.

Daraus folgt, dass ein Barde recht lang für einen magischen Spruch im Vergleich zu einem Magier braucht und seine Magie fast schon die Schwelle zum Kult erreicht. Ebenso wirkt ein Zauber eines Barden, der Magie über die Musik wirkt, immer so lang, wie er spielt und nicht, wie lang er sich auf den Zauber konzentriert. Der Blitzstrahl erscheint also am Ende seines Crescendos auf seiner Harfe und die Suggestion endet mit seinem sphärischem Gesang.

Wichtig ist, das nicht jeder Barde magisch ist. Diese muss bei der Charaktererschaffung bestimmt werden. Es kann auch Barden geben, die halt einfach ‚nur’ Musik machen. Anders herum muss ein Barde aber, wenn er magisch ist, nicht zwingend Magie über Weg seiner Musik wirken, er kann es auch ganz normal, wie ein Magier bewerkstelligen.

Macht er es über seine Musik ist dies schlicht äußerst feines Charakterplay.

Ein Barde, der seine Magie musikalisch wirkt, hat immer die Passion Musik und diese dann auch spezialisiert auf sein Hauptinstrument, das auch durchaus seine Stimme sein kann.

Musik legt sich immer auf Geist und Seele, wodurch Sprüche die genau Wirkung auf diese Bereiche eines Wesens haben leichter werden. Sprüche, die diesen Bereich nicht treffen werden dadurch natürlich schwerer.

(Beispiele wären: magisches Singen=MP –0,5 – Eisstrahl=MP +0,5 wobei das je 10lp +0,1 auf dem MP erhalten bleibt.)