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	<title>Unterm Sternenzelt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-28T01:46:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in SolabarWiki</subtitle>
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		<id>http://solabar.de/wiki/index.php?title=Unterm_Sternenzelt&amp;diff=5634&amp;oldid=prev</id>
		<title>ThornLaFahr am 9. Dezember 2008 um 18:15 Uhr</title>
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		<updated>2008-12-09T18:15:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterm Sternenzelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuer wärmt die wunden Hände sacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Flammenspiel Schatten hat gebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versammelt nun im großen Kreis wir sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Flammenschein, in tiefster Nacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschlossen ist der Kreis, wir halten Rast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterm Sternendach, wo uns IHRE Nähe lacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn gelbes Feuer wird zu lichtem Gleiss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In tiefster Nacht, wo Dunkelheit die Schatten füllt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir halten für des Tagesendes Schmaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feuersglut uns in ihren warmen Mantel hüllt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis geschlossen, alle da und hier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist unser Leben, ja, so sind wir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis geschlossen, vogelfrei und wild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterm Sternenzelt, im grünen Gras, das schönste Bild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Po geschunden wurd er hart am Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schmerz im Bein, den wahrlich keiner mag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sinkt die Sonne bald schon ihrem Bette zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird ihr Licht entfacht im Flammenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In tiefster Nacht, wenn der Wind uns Lieder singt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh weites Gras, oh weite See, hier will ich sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn gelbes Feuer wird zu lichtem Gleiss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In tiefster Nacht, wo Dunkelheit die Schatten füllt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir halten für des Tagesendes Schmaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feuersglut uns in ihren warmen Mantel hüllt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis geschlossen, alle da und hier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist unser Leben, ja, so sind wir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis geschlossen, vogelfrei und wild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterm Sternenzelt, im grünen Gras, das schönste Bild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuer brennt nun Stund um Stund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir tun einander Lieder, Weisen, Worte kund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flammenspiel vertreibt den Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch weckt es sie auch auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Schatten die durch Licht geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stören keines guten Herzens Lebenslauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn gelbes Feuer wird zu lichtem Gleiss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In tiefster Nacht, wo Dunkelheit die Schatten füllt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir halten für des Tagesendes Schmaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feuersglut uns in ihren warmen Mantel hüllt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis geschlossen, alle da und hier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist unser Leben, ja, so sind wir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis geschlossen, vogelfrei und wild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterm Sternenzelt, im grünen Gras, das schönste Bild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn die Nacht zu Ende geht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch immer dort am Himmel steht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Licht, das blickt hinab auf uns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Feuerlicht erstirbt nun bald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sonne ihr Antlitz weckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf grünes Gras, des Reiters Blute wallt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn gelbes Feuer wird zu lichtem Gleiss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In tiefster Nacht, wo Dunkelheit die Schatten füllt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir halten für des Tagesendes Schmaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feuersglut uns in ihren warmen Mantel hüllt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis geschlossen, alle da und hier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist unser Leben, ja, so sind wir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis geschlossen, vogelfrei und wild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterm Sternenzelt, im grünen Gras, das schönste Bild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ein Lied, wie es bei den [[Vogelreiter|Vogelreitern]] von [[Thrumumbahr]] gesungen wird.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Lieder &amp;amp; Gedichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ThornLaFahr</name></author>
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