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	<title>Herz der Herrin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-23T20:13:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in SolabarWiki</subtitle>
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		<id>http://solabar.de/wiki/index.php?title=Herz_der_Herrin&amp;diff=5932&amp;oldid=prev</id>
		<title>ThornLaFahr am 1. Februar 2009 um 09:53 Uhr</title>
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		<updated>2009-02-01T09:53:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herz der Herrin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jung dereinst die Welt gewesen ist,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als der [[Göttin|Herrin]] Atem traf die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IHR Auge über Wald und Aue flog,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und IHR Herz an einem Orte hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort ließ SIE sich selbst hinab,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auf IHRER Schöpfungs schöner Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzte dort IHR [[Nexus von Thrumumbahr|Herzen]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würd für immerdar an diesem Orte sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeiten lauf floss nun dahin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Welt gewandelt ward in ihrem Lauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Wald, kein Au mehr ist heut mehr da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trock‘nes Land und Sand zu Hauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Herrin Herzen schlug,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verborgen tief im dunklen Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wartend dort aufs gleiße Licht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das durch die dunkle Erde bricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kam der Tag und IHRE Kinder lebten dort,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bauten Stadt am Küstenrand und unterm Berg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Steppe, Wüstenei und Felsenhort,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die [[Elben Thrumumbahrs|Elbenmaid]], der [[Aijnan|Wüstenherr]] und [[Zwerge Thrumumbahrs|Zwerg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen lebten, liebten lachten sie,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
litten, freuten, tanzten sie auf Herzensgrund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bund, der fast vergessen ward,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auf Heimatscholle, und IHR Herz verharrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und endlich kam der Tag heran,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als das Herz zu Leben ward gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stieg hinauf aus tiefstem Grund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IHR Nektar auf mit großer Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilt Seele, Herz und Liebesschmerz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Tag an auf in heilge Ewigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bund, den sie belacht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus ganzem Herzen, IHRER Herrlichkeit.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ahnten ihre [[Gegangenen|Kinder]] gar den Schatten schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finstre Träume über ihren Herzen droh‘n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verließen bald das freundlich Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blut zu wahr’n an fremden Strand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch noch des Freundschafts starke Band,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wuchs weiter an, ehern, fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch da schon des Schattens Blick lag dort,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu hohlen IHRE Macht, von nun hellem Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kam der Tag der [[Dämonin der Seevicya|Dämons]] [[Seevicya|Schergen]],&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
brandeten heran in grausiger Pracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säten Tod, Verzweiflung, Pein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um zu rauben IHRES Herzens Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Schwert und Speer und Axt vereint,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hielten stand am klaren Strand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trieben in das Meer zurück des Dämons Horden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hielten blut‘ge Ernte mit vereinter Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahr um Jahr der Krieg verheerte alles Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In furchtbarster Art, nie zuvor gekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch hielt das Band der Freundschaft weiterhin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kam in des Dämons dunklem Sinn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein neuer Plan zu rauben göttlichen Trank,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit List und dreister Heimlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schickte sie Boten mit Verführerwort,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in die [[Ahinjamuhr|Stadt]], so tief im wüsten Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und des Wüstensohnes Ohren hörten zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lauschten verderbt, doch verführerischem Klang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kam [[Drachad]] unter Dämonenbann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und über IHRER Stadt war tödlich Ruh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fielen all die Wüstenkinder in den Wahn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zog Neid und Hass nun ungezügelt Bahn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vernichtete der Freundschaft ehern Band,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ehe noch die Freunde haben’s recht erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kam der Tag, wo Kinderblut in Strömen floss,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
doch Drachads Herz kein Gnade kannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kam die Göttin selber gar, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus ihrem Heim zur Erde nah. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hielt Gericht mit IHREN Kindern hart, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die nur fürchteten um ihrer eigen Saat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schied sie Stadt vom Sandesgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und warf sie fort in tiefsten Schlund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich IHR Herz verschlossen war,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Elben und auch Zwergen dachten nun für immerdar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hart das Los der Wüstenkinder wurde nun,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
denn Leid und Blut war Strafe für ihr Tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergaßen ihre Herkunft gar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und kurz nur noch ihr Leben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Zeitalter lang IHRE Strafe sie nun traf,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und keine Hoffnung war mehr da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch [[Lathandra|Seherinnenworte]] priesen gleich, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das wiederkehren würde einst das Wüstenvolk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hielt der Rest des Bandes ehern, fest &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und SIE sah mit Leid der Wüstenkinder Rest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schickte sie IHR [[Elethan|eigen Fleisch und Blut]],&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hinab in feurig heiße Glut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu führen ihre Kinder gar,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück ins eigne Land, wo ihre Heimat war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kamen sie zurück ins Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ward das Band gewirkt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auf des Amboss‘ hartem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fest, wie nie zuvor,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
denn neue Freunde kamen mit durchs Tor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt das Land dem Schatten harrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wo IHR Herz von neuem brach hervor,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und kein Wort noch verführend narrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So werden sie gemeinsam stehen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit an Seit und Hand in Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Feinde selbst nun woll’n sie gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dessen Heim verheeren, dort an fremden Strand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So nun sollen alle Barden singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier und übers Meer so weit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit in aller Völker Ohren klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Göttin Lieb- und Herrlichkeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Lieder &amp;amp; Gedichte]]&lt;br /&gt;
[[category:Sagen &amp;amp; Legenden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ThornLaFahr</name></author>
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