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	<title>Der Ritt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-21T16:26:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in SolabarWiki</subtitle>
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		<id>http://solabar.de/wiki/index.php?title=Der_Ritt&amp;diff=3691&amp;oldid=prev</id>
		<title>ThornLaFahr: Links gesetzt</title>
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		<updated>2007-08-22T16:55:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links gesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Ritt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klauen trommeln hart und schnell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harter Sand, die Sonne hell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögel hecheln laut und schnell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Kehlen schallen grell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Staub ist einer Wolke gleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesichter werden durch ihn bleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mund ist trocken, ausgedörrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein kühler Wind, der uns betört&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Landschaft schönt den Blick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Leben in den Himmel nickt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur Sand und Dünen in der Sonne glüh’n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Pflanzen, die hier lieblich blüh’n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch reiten wir dem Wind entgegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu jenem Lad, wo wir die Vögel hegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heimaterde unseres Lebens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Gnade göttlichen Gebens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebirge türmt sich vor uns auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch stoppt es nicht der Vögel Lauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn jetzt ist das Ziel ganz nah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einen Tag und wir sind da&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn dann Sand zur Steppe wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Reiters Auge nach hohem Grase giert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Staub sich senkt im grünen Bette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reiter Salz im Winde schmecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wild, so rau das Land hier ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sind auch wir in unserm Sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schön und hart die Heimat ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer wird sie in unser sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Reiselied der [[Vogelreiter]] von [[Thrumumbahr]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Lieder &amp;amp; Gedichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ThornLaFahr</name></author>
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